Vielseitige Printables

Also, ich bin ja bekennender Fan von den Monatskit Printables bei danipeuss.de! Die passen immer perfekt zu den Kits, sind schnell zugeschnitten und vor allem werden die nicht alle, solange man Tinte im Drucker hat. Aber wußtet Ihr eigentlich, wie vielseitig sie wirklich sind? In diesem Beitrag möchte ich Euch zeigen, wie Ihr die Printables noch besser, mehr, individueller und kreativer benutzen könnt. YEAH! 😀

Drucken auf Fotopapier

Meine Printables drucke ich grundsätzlich auf Fotopapier aus. Die Farben leuchten auf dem Papier richtig schön und die Qualität des Ausdrucks ist gleich eine ganz Andere. Bei Fotopapieren gibt es natürlich auch solche und solche. Ich finde, es lohnt sich schon, dafür einen Euro mehr auszugeben. Das ist natürlich Geschmackssache.

Ganz matte Papiere lassen sich übrigens völlig problemlos mit jeder Art Stift beschriften. Bei seiden- bis hochglänzenden Papieren benötigt man einen wasserfesten Stift, zum Beispiel einen Sharpie Pen.

Printables auf Fotopapier ausdrucken

Die Papiere gibt es auch in unterschiedlichen Weißegraden. Auf hochweißem Papier wirken die Farben besonders knalig. Mit einem leicht gelbstichigen Papier wird die Farbwirkung wärmer.

Drucken auf farbigem Papier

Natürlich kann man mit den Farben spielen, indem man auf farbigem Papier druckt. Hier eignen sich Pastelltöne am besten.

Drucken in verschiedenen Größen

Auf dem nächsten Bild seht Ihr einmal den Größenvergleich. Die kleinen Papiere sind 13x18cm glossy Fotopapier.

Printables verkleinern

Ich mag bei dieser Größe besonders gern die Wortstreifen, die sind jetzt ungefähr so, wie wir das von den Stickerbögen kennen. Aber auch die kleinen Rahmen beispielsweise lassen sich gut so benutzen, um Embellis daraus zu basteln.

Drucken auf Transparentfolie

In meinem Fundus gab es noch einen kleinen Vorrat an bedruckbaren Folien von Anno knips. Die sind ein bißchen angegilbt, aber um damit DIY-Overlays zu machen und die Printables mal anders zu benutzen, sind die immernoch super!

Printables auf Transparentfolie drucken

Drucken auf Etikettenpapier

Klebebeschichtetes Kopierpapier gibt es natürlich auch in verschiedenen Qualitäten – meines ist jetzt nicht so der Porsche und die Farben sehen darauf, trotz hoher Qualitätseinstellung für den Druck, ein bißchen blass aus.

Printables auf Etikettenpapier drucken

Dafür hat man aber den Vorteil, daß die zugeschnittenen Teile gleich einsatzbereit sind. Das kann man also auch super vorbereiten, wenn man mit kleinem Scrapgepäck unterwegs ist. Find ich großartig!

Wer mag, kann sich das Ganze auch hier nochmal als Video ansehen.

Kreativsüchtig

4 comments

  1. Miss Anthropie Reply

    Danke für den Beitrag. Ich hatte das Video schon gesehen und nun den Post gelesen. Die Idee das auf Fotopapier zu drucken oder ggf. drucken zu lassen (wenn man zuhause nur einen schwarz-weiß Laserdrucker hat) finde ich gut. Was mich bisher aber immer abhielt, war daß es nicht zum anderen Papier paßt, weil es glänzt. Wie arbeitet es sich damit? Stört die glänzende Oberfläche beim fertigen Projekt? Das fände ich noch ganz spannend zu wissen!
    Mit lieben Grüßen!

    • Mel Post authorReply

      Hm… Das ist natürlich eine Geschmacksfrage. Folienprint oder Glitzerembellis stören ja auch nicht zwingend, das kann man als Effekt einsetzen. Ehrlicherweise muß ich zugeben, daß ich das matte Fotopapier bevorzuge (z.B. Canon Photo Paper Pro Luster). Bei Folien ist die Rückseite meist matt, damit die Farbe darauf nicht verschmiert, da nehme ich dann einfach die Rückseite. 😉
      GLG,
      Mel

      • Miss Anthropie

        Danke für die Antwort. In der Tat nutze ich eigentlich nie bedruckte Folien, es wäre also etwas ganz Neues zum Ausprobieren. Mattes Fotopapier ist natürlich eine Abhilfe. 🙂
        Nochmals danke!

Ich freue mich immer über ein paar liebe Worte von Dir!